Wettautomaten

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Hierdurch kann ein Spieler stets das jeweils spannendste Spiel auf den von ihm präferierten Bildschirm schalten, während andere Spiele auf anderen, weniger präferierten Bildschirmen weiterlaufen.

Vorteilhafterweise ist die Umschalteinrichtung hierbei unterbrechungsfrei arbeitend ausgebildet, so dass ein Spiel ungeachtet eines Umschaltens der Bildschirmdarstellung unterbrechungsfrei weiterläuft.

Ohne den Spielablauf zu unterbrechen, wird die Darstellung eines Spiels zunächst auf dem einen Bildschirm angezeigt und nach Betätigung der Umschalteinrichtung sodann auf dem anderen Bildschirm dargestellt und dort fortgeführt.

In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann das Hin- und Herschalten der Bildschirmdarstellungen von dem einen Bildschirm auf einen anderen Bildschirm und umgekehrt auch automatisch erfolgen.

Das automatische Umschalten der Bildschirmdarstellungen zwischen den verschiedenen Bildschirmen kann hierbei in Abhängigkeit von verschiedenen Betriebsbedingungen erfolgen.

Nach einer einfachen Ausführung der Erfindung kann das Umschalten der Bildschirmdarstellungen beispielsweise zeitgesteuert erfolgen, beispielsweise dahingehend, dass nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitspanne beispielsweise beginnend mit dem Start eines Spieles die Bildschirmdarstellung automatisch umgeschalten wird.

Wird beispielsweise bei einem Touchscreen-Gerät auf einem für den Spieler weniger gut erreichbaren Bildschirm eine Eingabeaufforderung ausgegeben, kann die Umschaltsteuerung automatisch diese Bildschirmdarstellung auf den für den Spieler besser erreichbaren Bildschirm schalten, so dass dieser ergonomisch günstiger das entsprechende Touchscreen-Feld erreichen kann.

Alternativ oder zusätzlich kann eine automatische Bildschirmdarstellungsumschaltung auch bei anderen Spielsituationen, wie beispielsweise bei Eintreten einer Spielendphase, erfolgen, beispielsweise dahingehend, dass ein in die Endphase gehendes Spiel auf den Hauptbildschirm des Spielgeräts geschaltet wird.

Alternativ oder zusätzlich kann die automatische Bildschirmumschaltung auch vorübergehend erfolgen, beispielsweise dann, wenn ein auf einen schlechter einsehbaren Bildschirm gelegtes Spiel gerade in seine spannende Phase eintritt, beispielsweise ein Walzenspiel sich zeitlich in einem vorbestimmten Zeitfenster dem Anhalten der Walzen nähert.

Die manuelle Betätigung der Umschalteinrichtung kann grundsätzlich verschieden erfolgen. Die Betätigungstaste ist dabei vorteilhafterweise in dem Bedienfeld des Spiel- bzw.

Wettautomaten angeordnet und zur Handbetätigung vorgesehen. Wettautomaten angeordnet oder auch hiervon beabstandet nach Art eines Fernsteuermoduls vorgesehen sein kann.

Alternativ oder zusätzlich zu einer taktil arbeitenden Betätigungstaste kann die Eingabevorrichtung auch berührungslos arbeitend ausgebildet sein, vorzugsweise einen Bewegungssensor zur Erfassung einer Körpergliedbewegung, insbesondere einer Handbewegung, zum Betätigen der Umschaltvorrichtung durch Handbewegung aufweisen.

Beispielsweise kann ein Bewegungssensor in Form einer Lichtschranke vorgesehen sein, die bereits die Annäherung einer Hand an die Eingabevorrichtung erfasst und das Umschalten auslöst.

Beispielsweise kann mittels eines geeigneten Bewegungssensors eine kippende Handrückenbewegung nach Art eines Umblätterns erfasst werden.

Selbstverständlich sind andere berührungslos arbeitende Eingabesensoren ebenfalls möglich. Insbesondere kann die Eingabevorrichtung in verschiedener Weise betätigt werden, um verschiedene Umschaltvorgänge auszulösen.

Nach einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass bei einem einfachen Betätigen der Eingabevorrichtung die Bildschirmdarstellungen in eine vorbestimmte Richtung weitergeschaltet werden, beispielsweise die zunächst auf einem ersten Bildschirm dargestellte Bildschirmdarstellung auf einen zweiten Bildschirm, die zunächst auf dem zweiten Bildschirm dargestellte Bildschirmdarstellung auf den dritten Bildschirm etc.

Alternativ oder zusätzlich zu einem mehrfachen Betätigen desselben Eingabemittels wie dem genannten Doppelklick können verschiedene Umschaltvorgänge auch durch Betätigen verschiedener Eingabemittel ausgelöst werden.

Insbesondere kann in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, dass ein erster Umschaltvorgang durch Betätigen eines ersten Eingabemittels und ein zweiter Umschaltvorgang durch Betätigen eines zweiten Eingabemittels ausgelöst wird, wobei es wiederum besonders vorteilhaft sein kann, den zweiten Umschaltvorgang durch gemeinsames Betätigen des ersten und des zweiten Eingabemittels auszulösen.

Bei Ausbildung der Eingabemittel in Form von Betätigungstasten kann insbesondere vorgesehen sein, dass ein erster Umschaltvorgang durch einfaches Drücken der Umschalttaste ausgelöst wird, während ein zweiter Umschaltvorgang, beispielsweise ein Rückwärtsschalten der Bildschirmdarstellungen, durch Drücken einer Tastenkombination, vorzugsweise gleichzeitiges Drücken der Umschalttaste zusammen mit einer weiteren Bedientaste, ausgelöst werden kann.

Alternativ oder zusätzlich zu einer solchen Einfach- und Mehrfachbetätigung kann die Betätigungseinrichtung selbst auch mehrere Betätigungsrichtungen, aufweisen, beispielsweise nach Art eines Steuerknüppels, der nach vorne und nach hinten gekippt werden kann, um die Bildschirmdarstellungen in Vorwärtsrichtung von einem ersten Bildschirm auf einen zweiten Bildschirm etc.

Nach einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung besitzt der Spiel- bzw. Wettautomat eine von der Umschalteinrichtung ansteuerbare, vorzugsweise akustisch ausgebildete Anzeigevorrichtung, mittels derer ein Umschalten der Bildschirmdarstellungen in der vorgenannten Weise akustisch angezeigt wird und somit von einem Gerätebenutzer nicht nur durch Erfassen der umspringenden Bildschirmdarstellungen selbst, sondern zusätzlich auch durch das ergänzend abgegebene Anzeigesignal erfasst werden kann, beispielsweise auch dann, wenn der Gerätebenutzer die Bildschirme gerade nicht beobachtet.

Bevorzugt ist hierbei die Abgabe eines akustischen Anzeigesignals. Alternativ oder zusätzlich können jedoch auch anders ausgebildete Anzeigesignale Verwendung finden, beispielsweise kann auf eine vom Spieler üblicherweise belegte Spielsteuertaste ein Vibrationsalarm gegeben werden, der beim Umschalten der Bildschirmdarstellungen abgegeben wird.

In Weiterbildung der Erfindung gibt die Anzeigevorrichtung dabei unterschiedliche Anzeigesignale für unterschiedliche Umschaltvorgänge ab, so dass die jeweiligen Umschaltvorgänge anhand des abgegebenen Anzeigesignals individuell erkennbar sind.

Wird beispielsweise in der vorgenannten Weise ein akustisches Anzeigesignal abgegeben, kann ein je nach Umschaltvorgang in der Tonhöhe unterschiedlich variierendes Anzeigesignal abgegeben werden.

Die Umschalteinrichtung kann grundsätzlich an verschiedenen Stellen der Geräte- und Bildschirmsteuerung und der zugehörigen Signalübertragungskreise eingreifen, um in der gewünschten Weise die Bildschirmdarstellungen zwischen den Bildschirmen des Spiel- bzw.

Wettautomaten hin und her zu schalten. Um ein besonders schnelles Umschalten zu erreichen, kann nach einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung die Umschalteinrichtung den oder mehrere Graphikcontroller manipulieren, durch den bzw.

Dateninhalte umfassen, welche die Bildschirmanzeige softwaretechnisch steuern. Die Umschalteinrichtung kann also auch auf softwaretechnischer Ebene das Umschalten der Bildschirmdarstellungen bewirken.

Alternativ oder zusätzlich kann nach einer einfacheren Ausführung der Erfindung auch vorgesehen sein, dass die Umschalteinrichtung eine Signal- bzw.

Schaltweiche aufweist, vorzugsweise ein Switch Board, das im Signalpfad bzw. Durch Umschalten der Signalweiche werden die Signalpfade zwischen dem Graphikcontroller und den Bildschirmen vertauscht, wodurch die jeweilige Bildschirmdarstellung auf einen anderen als den vom Graphikcontroller an sich vorgesehenen Bildschirm gegeben wird.

Das Umschalten der Bildschirmanzeigen kann grundsätzlich verschiedene Bereiche der Bildschirme erfassen.

In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung wird dabei jeweils die gesamte Bildschirmdarstellung erfasst, d.

Alternativ hierzu kann das Umschalten der Bildschirmanzeigen jedoch auch nur einen Teilbereich der Fläche der jeweiligen Bildschirme erfassen.

Dies kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn auf einem der Bildschirme beispielsweise Zusatzinformationen nach Art eines Pop-Up-Fensters aufrufbar sind.

Will der Gerätebenutzer diese Zusatzinformationen auf einen von ihm präferierten Bildschirm holen, betätigt der Gerätebenutzer in entsprechender Weise die Umschalteinrichtung, so dass das genannte Pop-Up-Fenster von dem einen Bildschirm auf den anderen Bildschirm geschalten wird.

Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und zugehöriger Zeichnungen näher erläutert.

In den Zeichnungen zeigen:. Unterhalb der beiden Bildschirme 3 und 4 besitzt das Spielgerätegehäuse 1 einen zum Spieler hin vorspringenden Bedienfeldabschnitt 8 , der sich in der gezeichneten Ausführung über die gesamte Breite des Gerätegehäuses 1 erstreckt und im wesentlichen kastenförmig ausgebildet ist.

Die Oberseite des Bedienfeldabschnitts 8 ist etwa eben ausgebildet und beherbergt das Bedienfeld 10 , welches mehrere von Hand zu betätigende Bedientasten 9 in Form von Druckschaltern umfasst.

In der gezeichneten Ausführung sind die Bedientasten 9 mechanische Schalter, es versteht sich jedoch, dass die Bedientasten 9 auch nach anderen Wirkprinzipien betätigbar sein können, insbesondere Teil eines Touchscreens sein können.

Die auf den Bildschirmen 3 und 4 angezeigten Spiele werden von einer elektronischen Steuereinrichtung 12 vorzugsweise in Form eines zumindest eine CPU aufweisenden Rechners gesteuert, die im Inneren des Gerätegehäuses 1 in dessen unteren Hälfte aufgenommen ist.

Wie 3 zeigt, ist der eigentlichen Steuereinrichtung 12 dabei ein oder mehrere Graphikcontroller 13 nachgeschaltet, der mit den beiden Bildschirmen 3 und 4 kommuniziert und diese steuert.

Pop-Up-Fenster 14 Zusatzinformationen dargestellt sind, die automatisch temporär oder permanent eingeblendet sein oder durch eine Informationstaste des Bedienfeldabschnitts 8 aufgerufen werden können.

Insbesondere ist in dem Bedienfeldabschnitt 8 eine Umschalttaste 15 einer Eingabeeinrichtung 16 vorgesehen, mittels derer eine Umschalteinrichtung 17 zum Umschalten der Bildschirmdarstellungen auf den Bildschirmen 3 und 4 betätigt werden kann.

Wird die Umschalttaste 15 gedrückt, wird die Bildschirmdarstellung 18 , die nach einem voreingestellten Setup auf dem unteren Bildschirm 4 angezeigt wird, auf den oberen Bildschirm 3 geschaltet, während gleichzeitig die an sich für den oberen Bildschirm 3 vorgesehene Bildschirmdarstellung 19 auf den unteren Bild schirm 4 geschalten wird.

Das vorbestimmte Setup der Bildschirmdarstellungen kann dabei verschieden ausgebildet sein, nach einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung jedoch dahingehend getroffen sein, dass ein Hauptspiel — in der gezeichneten Ausführung das Walzenspiel — auf dem Hauptbildschirm — in der gezeichneten Ausführung der untere Bildschirm 4 — dargestellt wird, während ein Nebenspiel — in der gezeichneten Ausführung das Dart-Spiel — und ggf.

Zusatzinformationen auf einem Nebenbildschirm — in der gezeichneten Ausführung der obere Bildschirm 3 — dargestellt sind.

Durch Betätigen der Umschalteinrichtung 17 kann dieses voreingestellte Setup umgedreht werden. Vorteilhafterweise kann der genannte Umschaltvorgang durch eine Anzeigevorrichtung 20 zusätzlich zu dem visuell erfassbaren Umschalten der Bildschirmdarstellungen angezeigt werden, wobei in der gezeichneten Ausführung eine visuelle und akustische Anzeigevorrichtung 20 vorgesehen ist, die beim Umschalten der Bildschirmdarstellungen einerseits ein blinkendes Licht und andererseits eine vorbestimmte Tonfolge abgibt, sobald die Bildschirmdarstellungen umgeschalten werden.

Wie 3 zu erkennen gibt, kann das Umschalten der Bildschirmdarstellungen auf verschiedenen Ebenen der Gerätesteuerung bewirkt werden.

Dateninhalte manipulieren, um die veränderten Bildschirmanzeigen zu bewirken. Dies ist in 3 durch den Pfeil 21 symbolisiert.

In besonders vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann die Umschalteinrichtung 17 auch Manipulationsmittel 22 zur elektronischen Manipulation des bzw.

Alternativ kann die Umschalteinrichtung 17 auch eine Signalweiche in Form eines Switch Boards aufweisen, das in die Signalpfade zwischen dem Graphikcontroller 13 und den beiden Bildschirmen 3 und 4 geschalten ist und je nach Weichenstellung die Signale des Graphikcontrollers auf die beiden Bildschirme 3 und 4 vertauscht.

In der gezeichneten Ausführung ist dabei vorgesehen, dass durch einmaliges Betätigen der Umschalttaste 15 die gesamte Bildschirmdarstellung 18 des unteren Bildschirms 4 auf den oberen Bildschirm 3 und die gesamte Bildschirmdarstellung 19 des oberen Bildschirms 3 auf den unteren Bildschirm 4 geschalten wird.

Vorteilhafterweise kann jedoch auch nur ein Teil der Bildschirmdarstellungen auf den nächsten Bildschirm geschalten werden.

Das Zusatzfenster 14 kann an sich dabei durch eine separate Informationstaste auf zunächst den oberen Bildschirm 3 geholt werden.

Durch nochmaliges Betätigen der Umschalttaste 15 im jeweiligen Betriebsmodus können die Bildschirmdarstellungen 18 , 19 sowie das Zusatzfenster 14 wieder zurück auf den jeweiligen Ausgangsbildschirm geschaltet werden.

Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. USB2 de. EPB1 de. AUB2 de. Wettautomat auch mehr als zwei Bildschirme aufweisen, wobei mittels der Umschaltvorrichtung die Bildschirmdarstellungen vorteilhafterweise zwischen den dann drei oder mehr Bildschirmen hinund hergeschaltet werden können.

Das Umschalten der Bildschirmdarstellungen kann hierbei grundsätzlich in verschiedener Art und Weise erfolgen. Beispielsweise kann ein sozusagen ringförmiges Weiterschalten der Bildschirmdarstellungen bewirkt werden dahingehend, dass die Bildschirmdarstellung des ersten Bildschirms auf den zweiten Bildschirm, die Bildschirmdarstellung des zweiten Bildschirms auf den dritten Bildschirm, die Bildschirmdarstellung des dritten Bildschirms auf einen n-ten Bildschirm und schliesslich die Bildschirmdarstellung des n-ten Bildschirms auf den ersten Bildschirm geschalten wird.

Alternativ oder zusätzlich kann jedoch auch eine hiervon abweichende Umschaltbarkeit der Bildschirmdarstellungen realisiert sein, beispielsweise ein paarweises Hinund Herschalten der Bildschirmdarstellungen beispielsweise zwischen einem ersten und vierten Bildschirm sowie einem zweiten und dritten Bildschirm.

Darüber hinaus können auch weitere Umschaltrichtungen ggf. In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist dabei die Umschalteinrichtung derart ausgebildet, dass die Bildschirmdarstellungen während eines laufenden Spiels und dessen Darstellung zwischen den Bildschirmen hinund herschaltbar sind.

Hierdurch kann die Spielattraktivität des Spielautomaten beträchtlich erhöht werden. Insbesondere kann durch eine solchermassen ausgebildete Umschalteinrichtung ein Spiel während seiner spannenden Phasen auf einen von dem Spieler präferierten Bildschirm, z.

Hierbei kann wechselweise ein anderes Spiel, das sich vielleicht gerade in einer spannenderen Phase befindet, wiederum auf den Hauptbildschirm geschalten werden.

Hierdurch kann ein Spieler stets das jeweils spannendste Spiel auf den von ihm präferierten Bildschirm schalten, während andere Spiele auf anderen, weniger präferierten Bildschirmen weiterlaufen.

Vorteilhafterweise ist die Umschalteinrichtung hierbei unterbrechungsfrei arbeitend ausgebildet, so dass ein Spiel ungeachtet eines Umschaltens der Bildschirmdarstellung unterbrechungsfrei weiterläuft.

Ohne den Spielablauf zu unterbrechen, wird die Darstellung eines Spiels zunächst auf dem einen Bildschirm angezeigt und nach Betätigung der Umschalteinrichtung sodann auf dem anderen Bildschirm dargestellt und dort fortgeführt.

In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann das Hinund Herschalten der Bildschirmdarstellungen von dem einen Bildschirm auf einen anderen Bildschirm und umgekehrt auch automatisch erfolgen.

Das automatische Umschalten der Bildschirmdarstellungen zwischen den verschiedenen Bildschirmen kann hierbei in Abhängigkeit von verschiedenen Betriebsbedingungen erfolgen.

Nach einer einfachen Ausführung der Erfindung kann das Umschalten der Bildschirmdarstellungen beispielsweise zeitgesteuert erfolgen, beispielsweise dahingehend, dass nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitspanne beispielsweise beginnend mit dem Start eines Spieles die Bildschirmdarstellung automatisch umgeschalten wird.

Wird beispielsweise bei einem Touchscreen-Gerät auf einem für den Spieler weniger gut erreichbaren Bildschirm eine Eingabeaufforderung ausgegeben, kann die Umschaltsteuerung automatisch diese Bildschirmdarstellung auf den für den Spieler besser erreichbaren Bildschirm schalten, so dass dieser ergonomisch günstiger das entsprechende Touchscreen-Feld erreichen kann.

Alternativ oder zusätzlich kann eine automatische Bildschirmdarstellungsumschaltung auch bei anderen Spielsituationen, wie beispielsweise bei Eintreten einer Spielendphase, erfolgen, beispielsweise dahingehend, dass ein in die Endphase gehendes Spiel auf den Hauptbildschirm des Spielgeräts geschaltet wird.

Alternativ oder zusätzlich kann die automatische Bildschirmumschaltung auch vorübergehend erfolgen, beispielsweise dann, wenn ein auf einen schlechter einsehbaren Bildschirm gelegtes Spiel gerade in seine spannende Phase eintritt, beispielsweise ein Walzenspiel sich zeitlich in einem vorbestimmten Zeitfenster dem Anhalten der Walzen nähert.

Die manuelle Betätigung der Umschalteinrichtung kann grundsätzlich verschieden erfolgen. Die Betätigungstaste ist dabei vorteilhafterweise in dem Bedienfeld des Spielbzw.

Wettautomaten angeordnet und zur Handbetätigung vorgesehen. Alternativ oder zusätzlich kann die Betätigungstaste jedoch auch als Fusspedal, Kniepedal oder durch ein anderes Körperteil zu betätigendes Pedal ausgebildet sein, das unmittelbar am Gehäuse des Spielbzw.

Wettautomaten angeordnet oder auch hiervon beabstandet nach Art eines Fernsteuermoduls vorgesehen sein kann. Alternativ oder zusätzlich zu einer taktil arbeitenden Betätigungstaste kann die Eingabevorrichtung auch berührungslos arbeitend ausgebildet sein, vorzugsweise einen Bewegungssensor zur Erfassung einer Körpergliedbewegung, insbesondere einer Handbewegung, zum Betätigen der Umschaltvorrichtung durch Handbewegung aufweisen.

Beispielsweise kann ein Bewegungssensor in Form einer Lichtschranke vorgesehen sein, die bereits die Annäherung einer Hand an die Eingabevorrichtung erfasst und das Umschalten auslöst.

Beispielsweise kann mittels eines geeigneten Bewegungssensors eine kippende Handrückenbewegung nach Art eines Umblätterns erfasst werden.

Selbstverständlich sind andere berührungslos arbeitende Eingabesensoren ebenfalls möglich. Insbesondere kann die Eingabevorrichtung in verschiedener Weise betätigt werden, um verschiedene Umschaltvorgänge auszulösen.

Nach einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass bei einem einfachen Betätigen der Eingabevorrichtung die Bildschirmdarstellungen in eine vorbestimmte Richtung weitergeschaltet werden, beispielsweise die zunächst auf einem ersten Bildschirm dargestellte Bildschirmdarstellung auf einen zweiten Bildschirm, die zunächst auf dem zweiten Bildschirm dargestellte Bildschirmdarstellung auf den dritten Bildschirm etc.

Alternativ oder zusätzlich zu einem mehrfachen Betätigen desselben Eingabemittels wie dem genannten Doppelklick können verschiedene Umschaltvorgänge auch durch Betätigen verschiedener Eingabemittel ausgelöst werden.

Insbesondere kann in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, dass ein erster Umschaltvorgang durch Betätigen eines ersten Eingabemittels und ein zweiter Umschaltvorgang durch Betätigen eines zweiten Eingabemittels ausgelöst wird, wobei es wiederum besonders vorteilhaft sein kann, den zweiten Umschaltvorgang durch gemeinsames Betätigen des ersten und des zweiten Eingabemittels auszulösen.

Bei Ausbildung der Eingabemittel in Form von Betätigungstasten kann insbesondere vorgesehen sein, dass ein erster Umschaltvorgang durch einfaches Drücken der Umschalttaste ausgelöst wird, während ein zweiter Umschaltvorgang, beispielsweise ein Rückwärtsschalten der Bildschirmdarstellungen, durch Drücken einer Tastenkombination, vorzugsweise gleichzeitiges Drücken der Umschalttaste zusammen mit einer weiteren Bedientaste, ausgelöst werden kann.

Alternativ oder zusätzlich zu einer solchen Einfachund Mehrfachbetätigung kann die Betätigungseinrichtung selbst auch mehrere Betätigungsrichtungen aufweisen, beispielsweise nach Art eines Steuerknüppels, der nach vorne und nach hinten gekippt werden kann, um die Bildschirmdarstellungen in Vorwärtsrichtung von einem ersten Bildschirm auf einen zweiten Bildschirm etc.

Nach einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung besitzt der Spielbzw. Wettautomat eine von der Umschalteinrichtung ansteuerbare, vorzugsweise akustisch ausgebildete Anzeigevorrichtung, mittels derer ein Umschalten der Bildschirmdarstellungen in der vorgenannten Weise akustisch angezeigt wird und somit von einem Gerätebenutzer nicht nur durch Erfassen der umspringenden Bildschirmdarstellungen selbst, sondern zusätzlich auch durch das ergänzend abgegebene Anzeigesignal erfasst werden kann, beispielsweise auch dann, wenn der Gerätebenutzer die Bildschirme gerade nicht beobachtet.

Bevorzugt ist hierbei die Abgabe eines akustischen Anzeigesignals. Alternativ oder zusätzlich können jedoch auch anders ausgebildete Anzeigesignale Verwendung finden, beispielsweise kann auf eine vom Spieler üblicherweise belegte Spielsteuertaste ein Vibrationsalarm gegeben werden, der beim Umschalten der Bildschirmdarstellungen abgegeben wird.

In Weiterbildung der Erfindung gibt die Anzeigevorrichtung dabei unterschiedliche Anzeigesignale für unterschiedliche Umschaltvorgänge ab, so dass die jeweiligen Umschaltvorgänge anhand des abgegebenen Anzeigesignals individuell erkennbar sind.

Wird beispielsweise in der vorgenannten Weise ein akustisches Anzeigesignal abgegeben, kann ein je nach Umschaltvorgang in der Tonhöhe unterschiedlich variierendes Anzeigesignal abgegeben werden.

Die Umschalteinrichtung kann grundsätzlich an verschiedenen Stellen der Geräteund Bildschirmsteuerung und der zugehörigen Signalübertragungskreise eingreifen, um in der gewünschten Weise die Bildschirmdarstellungen zwischen den Bildschirmen des Spielbzw.

Wettautomaten hin und her zu schalten. Um ein besonders schnelles Umschalten zu erreichen, kann nach einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung die Umschalteinrichtung den oder mehrere Graphikcontroller manipulieren, durch den bzw.

Dateninhalte umfassen, welche die Bildschirmanzeige softwaretechnisch steuern. Die Umschalteinrichtung kann also auch auf softwaretechnischer Ebene das Umschalten der Bildschirmdarstellungen bewirken.

Alternativ oder zusätzlich kann nach einer einfacheren Ausführung der Erfindung auch vorgesehen sein, dass die Umschalteinrichtung eine Signalbzw.

Schaltweiche aufweist, vorzugsweise ein Switch Board, das im Signalpfad bzw. Durch Umschalten der Signalweiche werden die Signalpfade zwischen dem Graphikcontroller und den Bildschirmen vertauscht, wodurch die jeweilige Bildschirmdarstellung auf einen anderen als den vom Graphikcontroller an sich vorgesehenen Bildschirm gegeben wird.

Das Umschalten der Bildschirmanzeigen kann grundsätzlich verschiedene Bereiche der Bildschirme erfassen. In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung wird dabei jeweils die gesamte Bildschirmdarstellung erfasst, d.

Alternativ hierzu kann das Umschalten der Bildschirmanzeigen jedoch auch nur einen Teilbereich der Fläche der jeweiligen Bildschirme erfassen.

Dies kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn auf einem der Bildschirme beispielsweise Zusatzinformationen nach Art eines Pop-Up-Fensters aufrufbar sind.

Will der Gerätebenutzer diese Zusatzinformationen auf einen von ihm präferierten Bildschirm holen, betätigt der Gerätebenutzer in entsprechender Weise die Umschalteinrichtung, so dass das genannte Pop-Up-Fenster von dem einen Bildschirm auf den anderen Bildschirm geschalten wird.

Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und zugehöriger Zeichnungen näher erläutert.

In den Zeichnungen zeigen: Fig. Das in den Figuren 1 und 2 gezeichnete Spielgerät bildet ein Standgerät und umfasst ein etwa mannshohes, grob gesprochen kastenförmiges Gerätegehäuse 1 , dessen obere Hälfte der Aufnahme einer Anzeigevorrichtung 2 dient, die in der gezeichneten Ausführung aus zwei grossflächigen, übereinander angeordneten Bildschirmen 3 und 4 besteht, wobei es sich versteht, dass auch mehr als zwei Bildschirme vorgesehen sein könnten.

Wie Figur 1 zeigt, besitzt das Spielgerätegehäuse 1 in seiner Frontseite 5 zwei Ausschnitte 6 und 7, die zueinander einen stumpfen Winkel einschliessen, so dass die übereinander angeordneten Bildschirme 3 und 4 zueinander ebenfalls stumpfwinklig um eine liegende Achse zueinander gekippt sind.

Unterhalb der beiden Bildschirme 3 und 4 besitzt das Spielgerätegehäuse 1 einen zum Spieler hin vorspringenden Bedienfeldabschnitt 8, der sich in der gezeichneten Ausführung über die gesamte Breite des Gerätegehäuses 1 erstreckt und im wesentlichen kastenförmig ausgebildet ist.

Die Oberseite des Bedienfeldabschnitts 8 ist etwa eben ausgebildet und beherbergt das Bedienfeld 10, welches mehrere von Hand zu betätigende Bedientasten 9 in Form von Druckschaltern umfasst.

In der gezeichneten Ausführung sind die Bedientasten 9 mechanische Schalter, es versteht sich jedoch, dass die Bedientasten 9 auch nach anderen Wirkprinzipien betätigbar sein können, insbesondere Teil eines Touchscreens sein können.

Die auf den Bildschirmen 3 und 4 angezeigten Spiele werden von einer elektronischen Steuereinrichtung 12 vorzugsweise in Form eines zumindest eine CPU aufweisenden Rechners gesteuert, die im Inneren des Gerätegehäuses 1 in dessen unteren Hälfte aufgenommen ist.

Wie Figur 3 zeigt, ist der eigentlichen Steuereinrichtung 12 dabei ein oder mehrere Graphikcontroller 13 nachgeschaltet, der mit den beiden Bildschirmen 3 und 4 kommuniziert und diese steuert.

Pop-Up-Fenster 14 Zusatzinformationen dargestellt sind, die automatisch temporär oder permanent eingeblendet sein oder durch eine Informationstaste des Bedienfeldabschnitts 8 aufgerufen werden können.

Insbesondere ist in dem Bedienfeldabschnitt 8 eine Umschalttaste 15 einer Eingabeeinrichtung 16 vorgesehen, mittels derer eine Umschalteinrichtung 17 zum Umschalten der Bildschirmdarstellungen auf den Bildschirmen 3 und 4 betätigt werden kann.

Wird die Umschalttaste 15 gedrückt, wird die Bildschirmdarstellung 18, die nach einem voreingestellten Setup auf dem unteren Bildschirm 4 angezeigt wird, auf den oberen Bildschirm 3 geschaltet, während gleichzeitig die an sich für den oberen Bildschirm 3 vorgesehene Bildschirmdarstellung 19 auf den unteren Bild-schirm 4 geschalten wird.

Das vorbestimmte Setup der Bildschirmdarstellungen kann dabei verschieden ausgebildet sein, nach einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung jedoch dahingehend getroffen sein, dass ein Hauptspiel - in der gezeichneten Ausführung das Walzenspiel - auf dem Hauptbildschirm - in der gezeichneten Ausführung der untere Bildschirm 4 - dargestellt wird, während ein Nebenspiel - in der gezeichneten Ausführung das Dart-Spiel - und ggf.

Zusatzinformationen auf einem Nebenbildschirm - in der gezeichneten Ausführung der obere Bildschirm 3 - dargestellt sind.

Durch Betätigen der Umschalteinrichtung 17 kann dieses voreingestellte Setup umgedreht werden.

Vorteilhafterweise kann der genannte Umschaltvorgang durch eine Anzeigevorrichtung 20 zusätzlich zu dem visuell erfassbaren Umschalten der Bildschirmdarstellungen angezeigt werden, wobei in der gezeichneten Ausführung eine visuelle und akustische Anzeigevorrichtung 20 vorgesehen ist, die beim Umschalten der Bildschirmdarstellungen einerseits ein blinkendes Licht und andererseits eine vorbestimmte Tonfolge abgibt, sobald die Bildschirmdarstellungen umgeschalten werden.

Wie Figur 3 zu erkennen gibt, kann das Umschalten der Bildschirmdarstellungen auf verschiedenen Ebenen der Gerätesteuerung bewirkt werden.

Dateninhalte manipulieren, um die veränderten Bildschirmanzeigen zu bewirken. Dies ist in Figur 3 durch den Pfeil 21 symbolisiert. In besonders vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann die Umschalteinrichtung 17 auch Manipulationsmittel 22 zur elektronischen Manipulation des bzw.

Alternativ kann die Umschalteinrichtung 17 auch eine Signalweiche in Form eines Switch Boards aufweisen, das in die Signalpfade zwischen dem Graphikcontroller 13 und den beiden Bildschirmen 3 und 4 geschalten ist und je nach Weichenstellung die Signale des Graphikcontrollers auf die beiden Bildschirme 3 und 4 vertauscht.

In der gezeichneten Ausführung ist dabei vorgesehen, dass durch einmaliges Betätigen der Umschalttaste 15 die gesamte Bildschirmdarstellung 18 des unteren Bildschirms 4 auf den oberen Bildschirm 3 und die gesamte Bildschirmdarstellung 19 des oberen Bildschirms 3 auf den unteren Bildschirm 4 geschalten wird.

Figur 2 zeigt das Ergebnis dieses vollständigen Umschaltvorgangs, bei dem auch das vorgenannte Zusatzfenster 14 mit auf den anderen Bildschirm geschalten wurde.

Vorteilhafterweise kann jedoch auch nur ein Teil der Bildschirmdarstellungen auf den nächsten Bildschirm geschalten werden.

Das Zusatzfenster 14 kann an sich dabei durch eine separate Informationstaste auf zunächst den oberen Bildschirm 3 geholt werden.

Durch nochmaliges Betätigen der Umschalttaste 15 im jeweiligen Betriebsmodus können die Bildschirmdarstellungen 18, 19 sowie das Zusatzfenster 14 wieder zurück auf den jeweiligen Ausgangsbildschirm geschaltet werden.

Patentansprüche 1. USB2 de.

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